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 Der Wald am Haus der Cullens

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Jason Smith
Modebewusste Schönheit mit egozentrischer Schale...aber sehr zartem Kern
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BeitragThema: Der Wald am Haus der Cullens   Mo 11 Mai 2009 - 14:59

„Es tut mir leid“ hörte sie Edward rufen.“Ha!“lachte sie zynisch!“
Rose rannte wütend und verletzt durch den Wald, sie hatte kein Ziel, machte aber auch keinerlei Anstalten anzuhalten. „Dämlicher, perfekter, Edward“ dachte sie. „Du willst mich nicht, gut, ich dich auch nicht. Ich brauche nur Emmett, wenn er zurück ist, werden wir fort gehen“, beschloss sie zornig. Die Sonne ging langsam unter, „wie lange bin ich wohl schon gelaufen“,fragte sie sich. Sie wurde langsamer und blieb schließlich stehen. „wahhhh“, schrie sie mit voller Kraft in den Wald. Die Vögel schreckten auf und flogen panisch aus den Bäumen, einige Hasen flüchteten in ihren Bau. Aber das war genau das ,was sie jetzt brauchte. „Warum kann dieser selbstgefällige Edward nur Gedankenlesen“, sie entwurzelte wütend einen Baum und schleuderte ihn mit voller Kraft gegen einen Felsen. „ Oh, das ist unser toller Edward, er ist klug und höflich und sieht er nicht toll aus ….“ Zischte sie schnippisch und trat eine kleine Eiche um, die krachend zu Boden fiel. „Wenn er es wagt, jemanden davon zuerzählen, dann bring ich ihn um.“ knurrte sie und schleuderte noch einen entwurzelten Baum durch die Luft. Sie atmete einmal tief ein und lief weiter in den Wald hinein. Die Stelle an der sie gewütet hatte, sah aus als hätte ein Tornado sein Unwesen getrieben. Langsam beruhigte sie sich etwas. Sie würde Edward die Hölle heiß machen, wenn sie wieder zu Hause war, dass war seine Strafe, oh sie würde abscheulich zu ihm sein. Der Gedanke, nahm noch mehr von der Wut. In ihrem Kopf plante sie einige Gemeinheiten die sie aber gut verbärgen würde, wenn sie wieder zu Hause war, sie wollte Edward ja nicht vorwarnen. Ein Grinsen drängte sich in ihr Gesicht. „ohh ja“,dachte sie zufrieden. Der Geruch von einer Herde Elche streifte sie. „Hmm,“ dachte sie, „warum nicht“! Langsam pirschte sie sich durch das Unterholz, jeder Muskel angespannt, bereit zum Sprung.
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Jason Smith
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BeitragThema: Re: Der Wald am Haus der Cullens   Di 12 Mai 2009 - 13:42

Sie kauerte im Unterholz, die Herde kam langsam näher. Der Wind stand gut, die Tiere würden sie nicht bemerken. Rosalie warf einen abschätzenden Blick auf die Herde, drei Elchkühe und ein bulliger Hirsch, er war ungefähr 2,30 Meter groß, sein Geweih hatte ein Spannweite von 2 Metern und bestand aus breiten, flächigen Schaufeln. Er war imposant, doch er würde kein Problem für sie sein. Sie pirschte sich noch etwas vor, das Herz des Bullen flatterte und Rose hörte das Blut in seinen Adern pulsieren, jetzt waren ihre Sinne nur noch auf die Jagt ausgelegt. Der Duft des Blutes und das klopfen des Herzens leiteten sie und dann sprang Rose in einem Satz auf das Tier und warf es zu Boden. Panisch versuchte der Hirsch zu entkommen aber Rose klemmte sein Genick zwischen ihren Oberschenkeln ein, zog den Kopf nach hinten und rammte ihre Zähne genau in die Schlagader. Das warme Blut rann in ihren Mund und dann ihre Kehle hinunter, gierig sog sie immer mehr und mehr in sich hinein. Das Tier zappelte noch einmal kurz und dann hörte das schnelle Herz auf zuschlagen. Rose warf den Kadaver ins Unterholz. Ihre Wangen waren leicht rosig und sie fühlte die Wärme des Blutes in sich pulsieren. Zufrieden stand sie auf und zupfte ihre Kleidung zu Recht. „Das war gut“ , dachte sie und musste an unweigerlich an Emmett denken. „Er wird bestimmt bald von der Jagt zurück sein“, murmelte sie. Sie beschloss sich auf den Heimweg zumachen, schließlich würde Emmett bald zurück sein und sie hatte noch eine Rechnung mit Edward offen. Sie flog förmlich an den Bäumen vorbei und genoss den Wind der ihr durchs Haar wehte. Noch einmal ging sie ihren Plan durch, Edward würde sie noch nicht „hören“ können. Die Nacht war klar, und der Mond ließ ihr Haar golden glänzen, niemand der sie jetzt sehen könnte, würde denken, dass sie auch nur zu einem niederträchtigen Gedanken fähig wäre. Dann kam das Haus in Sichtweite, doch das was sie sah, war nicht dass was sie erwartet hatte.
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